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Fassadenverkleidungen mit Schiefer oder Faserzement sind in unserer
Region noch relativ selten. Lediglich Gibelspitzen werden recht häufig
verkleidet. Dennoch hat diese Art des Fassadenschutzes auch einige
Vorteile. Eine mit Schiefer verkleidete Fassade kann länger halten
als ein Schieferdach, da die Witterungseinflüsse geringer sind.
Dabei bleibt das Aussehen erhalten. |
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Schieferfassaden: Hier sehen Sie einige Beispiele für Schieferfassaden. Wir haben lediglich die Deckflächen dargestellt. Welche kreativen Elemente man noch zusätzlich einbringen kann, können Sie auch in unserer Bildergalerie unter der Rubrik "Fassadenverkleidung" nachsehen. |
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Fassadenverkleidung in altdeutscher Deckung: Die Altdeutsche Schieferdeckung für die Steildachfläche kann auch auf die Fassadenverkleidung angewendet werden. Unterschiede gibt es hierbei fast keine. Lediglich die Größe der Decksteine wird etwas kleiner gewählt. |
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Spitzwinkelschablonendeckung: Früher häufig angewandte Deckung. Die verwendeten Decksteine sind alle von der Größe her gleich. |
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Fischschuppenschablonendeckung: Diese Art der Eindeckung ist eher selten zu sehen. Denoch bietet diese Deckung ein außergewöhnliches Deckbild und sollte auch heutzutage seine Anhängerfinden. Auch hier werden gleichformatige Decksteine verwendet. |
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Wabendeckung: Diese Deckung ist neben Schiefer alternativ auch aus Faserzementplatten herstellbar. Ist heutzutage sehr verbreitet und deshalb häufiger zu finden. |
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Weitere Deckungen: Wir haben hier wieder nur ein paar Beispiele vorgestellt, um Ihnen einen groben Überblick geben zu können. Es gibt natürlich viele weitere Möglichkeiten der Fassadengestaltung. Zu erwähnen ist noch die Bogenschnittdeckung. Dabei werden die gleichen Decksteine verwendet wie auch beim Steildach. Nur hat man hier die Möglichkeit, das sehr kleine Format 20 x 20 cm zu verwenden, was auf einem Steildach nicht erlaubt ist. |